Vorteilhafte Eigenschaften und Zusammensetzung von organischem Moringa

Bio-Moringa wird auch als Wunderbaum bezeichnet. Dieser Spitzname mag zunächst anmaßend erscheinen, aber Bio-Moringa hat ihn keineswegs an sich gerissen, da seine Eigenschaften und Vorteile zahlreich sind.

Es ist reich an Vitaminen, Mineralien und Proteinen und hilft, viele gutartige oder chronische Krankheiten (Diabetes, Bluthochdruck, Entzündungen, hormonelle oder immunologische Ungleichgewichte usw.) zu verhindern, zu lindern und zu behandeln. Sein Ruf war auf der ganzen Welt und seine Anhänger zählen Hunderte von Millionen. Es wird sowohl von der traditionellen Medizin als auch von der modernen Medizin verwendet und ist unter Ernährungswissenschaftlern und Diätassistenten einstimmig. Bio-Moringa ist mehr denn je eine wundersame Pflanze.

Die Ursprünge von Bio-Moringa

Organisches Moringa, abgeleitet vom tamilischen Wort "Murungai", stammt aus der Familie der Moringaceae, von der es die einzige Gattung ist. Es besteht aus 13 Arten, von denen die bekannteste und am meisten kultivierte die Moringa Oleifera ist, gleichbedeutend mit der uns bekannten organischen Moringa. Letzterer hat die Form eines Baumes, der eine Höhe von 15 Metern erreichen kann. Aufgrund seiner Beständigkeit und Wasserretentionseigenschaften eignet es sich besonders für heißes und trockenes Klima.

Die ersten Referenzen auf diesem Baum stammen aus dem Jahr 2000 vor Christus. AD in den Ausläufern des Himalaya im Nordosten Indiens, wo es häufig wegen seiner therapeutischen und medizinischen Eigenschaften verwendet wurde. Seine Bekanntheit und Kultur überschritt dann allmählich die Grenzen und breiteten sich zunächst über den gesamten indischen Subkontinent bis nach Sri Lanka aus, bevor sie sich auf weiter entfernte heiße Länder ausbreiteten: Südostasien, Mittelmeerumrisse und schließlich Afrika, Westindien und Amerika. Der gute Ruf von Bio-Moringa hat Jahrhunderte und Zivilisationen überschritten, ohne jemals zu schwanken. Die traditionelle indische Medizin Ayurveda hat bereits ihre Fähigkeit zur Heilung von mehr als dreihundert Krankheiten identifiziert. Die Ägypter verwendeten sein Öl, um ihre Haut zu pflegen und vor der Sonne zu schützen. Die medizinische Literatur des antiken Griechenland lobte die positiven Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Römer ihrerseits verwendeten es sowohl als Heilmittel als auch als Nahrungsergänzungsmittel.

Die Gründe für den Erfolg von Bio-Moringa

Die allmächtige Pharmaindustrie versucht, die Eigenschaften von Maringa nicht bekannt zu machen, und dies würde aus gutem Grund eine direkte Bedrohung für ihre etablierten Gewinne darstellen. Sie werden verstanden haben, dass Bio-Moringa, wenn es bei Populationen so beliebt ist und bei Pharmakonzernen Ängste hervorruft, vor allem wegen seiner unglaublichen Heilkräfte. Von manchen als Wunderbaum oder Baum des Lebens bezeichnet, bietet es eine natürliche, kostengünstige und umweltfreundliche Alternative. Jedes Jahr unterstützt neue Forschung seine therapeutische Wirksamkeit dank der Kombination seiner vielen Wirkstoffe.

Über den medizinischen Aspekt hinaus ist Bio-Moringa auch für seinen Ernährungsbeitrag (Superfood) und seine vorbeugenden Eigenschaften gegen Krankheiten bekannt. Wie das Sprichwort sagt: "Vorbeugen ist besser als heilen". Moringa, insbesondere seine Blätter, ist jedoch voller beeindruckender Vitamine, Mineralien und Proteine, die für den Stoffwechsel unseres Körpers unerlässlich sind. Kann in verschiedenen Formen abgelehnt werden (Pulver, getrocknete Blätter, Aufgüsse…), passt sich den kulinarischen Besonderheiten jeder Region der Welt an und bleibt für alle Budgets zugänglich.

Die Leichtigkeit des Anbaus von Bio-Moringa spielt ebenfalls eine wichtige Rolle für den Erfolg. In der Tat ist es eine Pflanze, die dank ihres ausgeklügelten Systems, das es ihr ermöglicht, sie in ihren tuberkulösen Wurzeln zu speichern, nicht viel Wasser benötigt. Es ist daher perfekt für trockene und trockene Regionen geeignet, in denen Wasser ein seltenes und kostbares Gut ist. Darüber hinaus ist es aufgrund seines schnellen Wachstums das ganze Jahr über ein Lebensmittel mit zwei möglichen Ernten pro Jahr, zumal alle Teile des Baumes essbar sind: Die Blüten in der Infusion, die zerkleinerten Samen ergeben ein Qualitätsöl und seine Rückstände werden zur Reinigung verwendet Wasser, frische oder getrocknete Blätter in Eiweiß oder therapeutischen Lebensmitteln.

Die Liste der Vorteile von Bio-Moringa

Die Tugenden des organischen Moringa wurden dank verschiedener wissenschaftlicher und medizinischer Forschungen dokumentiert und sorgfältig aufgelistet, basieren aber auch auf dem empirischen Wissen, das viele Zivilisationen im Laufe der Zeit gesammelt haben.

Haut und Haare:

Bio-Moringa besteht aus antioxidativen Elementen, die das frühe Auftreten von Falten und feinen Linien im Gesicht verhindern. Es nährt und hydratisiert die gesamte Epidermis des Körpers auf zellulärer Ebene, einschließlich der Kopfhaut. Die so belebten Haarfollikel fördern ein gesundes, dichtes Haarwachstum, während die Haut dank der Stimulierung der Kollagenproduktion ihre Geschmeidigkeit und ihren Ton wiedererlangt.

Organisches Moringa wirkt aufgrund seiner antibakteriellen und antimykotischen Eigenschaften auch sehr effektiv gegen Hautinfektionen. Die Haut, geschützt und immun, leidet weniger an Infektionen wie Akneausbruch oder Schuppen. Bio-Moringa-Öl, das seit der Zeit der Pharaonen verwendet wird, wirkt als adstringierendes Mittel. Es verengt die Poren, um das Eindringen unerwünschter Rückstände zu begrenzen, während die Haut lange Zeit mit Feuchtigkeit versorgt wird, indem eine natürliche Feuchtigkeitsbarriere geschaffen wird.

Moringa fördert schließlich die Heilung, indem es die Zellregeneration beschleunigt. Während einer anthropologischen Studie haben Forscher auch festgestellt, dass die Populationen, die am meisten Bio-Moringa konsumieren (Inder, Südamerikaner), gesünderes Haar und dickeres und stärkeres Nachwachsen hatten als in anderen Populationen.

Aphrodisiakum Tugenden

Die Früchte von Bio-Moringa werden seit Jahrtausenden wegen ihrer aphrodisierenden Eigenschaften verwendet. Sie werden sowohl von Frauen als auch von Männern konsumiert, stimulieren die Libido und verbessern die Ausdauer und den sexuellen Tonus erheblich. Es ist auch ein ausgezeichnetes Mittel gegen Impotenz und Leistungsminderung. (Quelle)

Aphrodisiakum Tugenden

Die arterielle Hypertonie ist eine echte Geißel in den Industrieländern und für Herz-Kreislauf- und Gehirnkrankheiten verantwortlich, an denen jedes Jahr Hunderttausende Opfer leiden. Stress, Bewegungsmangel, Alter und schlechte Ernährung sind die Hauptursachen. Bio-Moringa bringt erhebliche Vorteile, die dazu beitragen, diese schädliche Pathologie zu reduzieren. Es enthält beispielsweise viermal mehr Kalium als Bananen und senkt so den Natriumspiegel in unserem Körper und senkt langfristig den Blutdruck. Sein Gehalt an Magnesium, Zink und Vitamin E hilft den glatten Gefäßmuskelzellen, sich zu entspannen und die Durchblutung verschiedener Organe besser zu regulieren.

Kampf gegen Diabetes

Hoher Blutdruck und Diabetes sind zwei Pathologien, die in vielen Fällen häufige Ursachen haben. Auch hier spielen Bewegungsmangel und Ernährung eine wichtige Rolle (außer in Fällen genetischer Vererbung). Bei einer Person mit Diabetes kann der Körper nicht mehr genug Insulin produzieren, um Glukose in Energie umzuwandeln. Darüber hinaus ist Diabetes insofern eng mit Bluthochdruck verbunden, als letzterer einen Hauptrisikofaktor darstellt (die Mehrheit der Typ-2-Diabetiker leidet an Bluthochdruck). (Quelle).

Jüngste Studien haben gezeigt, dass die Aufnahme von Bio-Moringa in Ihre tägliche Ernährung dazu beiträgt, das Auftreten von Diabetes zu verhindern. In der Tat hilft es, den Blutzuckerspiegel durch die kombinierte Wirkung von Chlorogensäure und Isothiocyanaten zu regulieren. Darüber hinaus verhindert es dank seines Gehalts an Ballaststoffen sowie Vitamin A und C, dass Menschen, bei denen bereits Diabetes diagnostiziert wurde, unter seinen schädlichen Auswirkungen wie der diabetischen Retinopathie leiden, von der immer noch 40% der Diabetiker betroffen sind.

Krebs verhindern

Laut einer vom NCBI (Quelle) veröffentlichten Studie ist Bio-Moringa wie das Gemüse und Olivenöl, aus denen sich die Mittelmeerdiät zusammensetzt, eines der Lebensmittel, die für ihre gesundheitlichen Vorteile anerkannt sind, insbesondere durch die Verringerung des Krebsrisikos. Es enthält eine Mischung aus essentiellen Aminosäuren und Carotinoid-Phytonährstoffen, die das Auftreten bestimmter Krebsarten wie Magen- oder Dickdarmkrebs verhindern. Andere Wirkstoffe spielen ebenfalls eine vorteilhafte Rolle bei dieser Prävention: Beta-Carotin, Quercetin, Polyphenole sowie Chlorogensäure.

Antioxidans und entzündungshemmend

Bio-Moringa hat unter anderen Lebensmitteln einen der höchsten Antioxidantienwerte. Mit einem ORAC-Wert von 157.000 m³ enthält es sechsmal mehr Antioxidantien als beispielsweise Goji-Beeren, die in diesem Bereich dennoch als Benchmark gelten. Das Vorhandensein dieser natürlichen Chemikalien ermöglicht es, die schädlichen Auswirkungen freier Radikale wie vorzeitiges Altern der Zellen zu zerstören.

Die andere anerkannte Eigenschaft von Bio-Moringa ist seine entzündungshemmende Eigenschaft. Eine kürzlich vom "Journal of Food Science and Technology" veröffentlichte Studie hat gezeigt, dass sie sich positiv auf das Ausmaß von Entzündungen und oxidativem Stress auswirkt, insbesondere bei erwachsenen Frauen nach der Menopause. Darüber hinaus verwendet Ayurveda (traditionelle indische Medizin) es seit Jahrhunderten zur Behandlung von Magengeschwüren, Lebererkrankungen, Nierenschäden sowie verschiedenen Pilzinfektionen.

Verbessert das Verdauungssystem

Verstopfung, Durchfall, Gastroenteritis, Krämpfe. Wir sind ständig in Funktionsstörungen in unserem Verdauungssystem. Die diesbezügliche Lösung von Bio-Moringa ist jedoch erstaunlich. Seine Kalziumversorgung erleichtert in der Tat die Wirkung von Verdauungsenzymen. Hinzu kommt der hohe Fasergehalt (31%), der neben dem Ausgleich unseres Stoffwechsels zur Aufrechterhaltung einer gesunden Verdauung beiträgt. Dies hilft dabei, einen idealen Body Mass Index (BMI) für Frauen und Männer aufrechtzuerhalten.

Les bienfaits du Moringa bio pour la santé humaine et animal
Die Vorteile von Bio-Moringa für die Gesundheit von Mensch und Tier

Schützt den Hormonhaushalt und das Immunsystem

Organisches Moringa wirkt auf mehreren Ebenen auf den Hormonhaushalt. Es stimuliert vor allem die Produktion von Serotonin, das auch unter dem Spitznamen "Hormon des Glücks" bekannt ist. Dies hilft, mehr Energie in Ihren Körper zurückzuführen, Müdigkeit und Depressionen zu bekämpfen, Schlaflosigkeit zu bekämpfen und unsere Stimmung im Allgemeinen zu stabilisieren.

In einem diesmal weiblicheren Register hilft Bio-Moringa dabei, Komplikationen im Zusammenhang mit dem Altern und natürlichen hormonellen Veränderungen (Wechseljahre) vorzubeugen. Klinische Studien haben eindeutig gezeigt, dass Moringa die Marker für oxidativen Stress verringert und die Auswirkungen des Alterns verlangsamt.

Organisches Moringa stärkt auch unser Immunsystem, insbesondere durch die Beseitigung von Vitamin A- und Nährstoffmängeln, die für das reibungslose Funktionieren unseres Körpers unerlässlich sind. In Ländern der Dritten Welt wird es regelmäßig Kindern gegeben, um ihr geschwächtes Immunsystem zu stärken, und schwangeren Frauen, um die Muttermilchproduktion und -laktation zu steigern.

Stärkt den Bewegungsapparat: Knochen, Muskulatur, Gelenke

Bio-Moringa-Blätter haben im Vergleich zu anderen Lebensmitteln wie Rindfleisch, das viermal weniger enthält, einen außergewöhnlich hohen Gehalt an pflanzlichem Eiweiß. Darüber hinaus fördert das Vorhandensein von Aminosäuren das Wachstum und die Entwicklung von Muskelmasse dank einer besseren Assimilation biologischer Nanomoleküle. Als solches ist es besonders geeignet für Vegetarier, die weniger Auswahl in ihrer Proteinversorgung haben, Sportler, die es zur Reparatur von Muskel-Mikroläsionen verwenden, sowie Kinder, die an Nährstoffmangel leiden. Sein Vitamin B2-Gehalt fördert den Energiestoffwechsel und fördert eine bessere Sauerstoffversorgung der Muskeln.

Organische Moringa-Blätter verhindern auch einen altersbedingten Rückgang der Knochendichte (Osteoporose) und lindern Gelenkschmerzen. Sie eignen sich auch besonders für Frauen, die an Symptomen nach der Menopause wie porösem Knochen leiden. In der Tat sind die Knochen geschwächt und verletzlich, da ihr Körper immer mehr Schwierigkeiten hat, Kalzium aufzunehmen. Es sollte auch beachtet werden, dass kalziumreiche Milchprodukte aufgrund ihres hohen und schädlichen Fett- und Kaloriengehalts nicht unbedingt eine gute alternative Versorgung darstellen.

Sie sollten wissen, dass Bio-Moringa 17-mal mehr Kalzium als Kuhmilch, 25-mal mehr Eisen als Spinat und 90 verschiedene Nährstoffe sowie 46 Arten von Antioxidantien enthält. Es genügt zu sagen, dass seine heilenden und präventiven Kräfte unvergleichlich sind. Darüber hinaus ist das in den Blättern von Bio-Moringa enthaltene Kalzium im Gegensatz zu synthetischem Kalzium natürlich und daher leicht resorbierbar und bioverfügbar.

Verbessert das Sehvermögen

Unsere Großmütter rieten uns immer, Karotten zu essen, um eine gute Sicht zu haben. Ihre Behauptung beruhte auf empirischem Ahnenwissen, das sich im Laufe der Zeit bewährt hatte. Heute liefern die verschiedenen Studien eine wissenschaftliche Erklärung, die ihre Behauptungen stützt. Er stellte fest, dass Lebensmittel mit hohem Beta-Carotin- und Vitamin A-Gehalt die Makuladegeneration verhindern. In der Tat kann die Makula (kleiner Bereich auf der Rückseite der Netzhaut) unter Ausdünnung und Atrophie leiden, was zu einem fortschreitenden Verlust des zentralen Sehvermögens führt, insbesondere wenn dies mit dem Alter zusammenhängt (wir sprechen von AMD oder Makuladegeneration).

Moringa Olifeira-Blätter enthalten jedoch x4-mal mehr Beta-Carotin und Vitamin A als Karotten. Seine Auswirkungen auf unsere Augen sind daher langfristig vorteilhaft und ermöglichen es, die verschiedenen Symptome zu verhindern, die unser Sehvermögen beeinträchtigen können, auch dank eines signifikanten Beitrags von Mineralien und Antioxidantien.
Verhindert Pilz- und Virusinfektionen
Bio-Moringa ist ein ideales Nahrungsergänzungsmittel zur Behandlung von Pilz- oder Hefeinfektionen (wie Candida) sowie von viralen und parasitären Infektionen. Die antioxidativen Wirkstoffe spielen aufgrund ihrer gezielten Wirkung auf molekularer Ebene und ihrer unbestreitbaren Heil- und Heilkraft eine wichtige Rolle.

Nährstoffe von Bio-Moringa

Ernährungsberater und Ernährungswissenschaftler empfehlen einstimmig den Verzehr von Bio-Moringa in all seinen Formen (Pulver, Aufguss, trockene oder frische Blätter), um Proteine, Vitamine, Mineralien und Aminosäuren vollständig zu versorgen. Es ist auch eines der Lebensmittel, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO), der Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation (FAO) und der Universität der Vereinten Nationen (UNU) bevorzugt werden.

Nährstoffe Moringa Referenznahrungsmittel
Vitamin A 6780 mcg Karotten 1890 mcg
Vitamin C 220 mg Orangen 30mg
Kalzium 440 mg Kuhmilch 120 mg
Kalium 259 mg Bananen 88 mg
Proteine 6,7 mg Milch 3,2 mg
Composition de la feuille de Moringa
Zusammensetzung des Moringa-Blattes

Vitamine

Vitamin A: Fettlöslich, Vitamin A in Bio-Moringa besteht hauptsächlich aus Carotinen. Der tägliche Bedarf nach FAO und WHO beträgt 2400 IE für Frauen und 3400 IE für Männer (IE: internationale Einheit, d. H. Zwischen 0,7 und 1 mg). Es spielt eine wesentliche Rolle bei der Vorbeugung von Sehstörungen, hilft, die Haut länger mit Feuchtigkeit zu versorgen, stimuliert die Melaninproduktion, stärkt das Wachstum des menschlichen Körpers und erhält sein Immunsystem. Es ist zu beachten, dass ein schwerer Vitamin-A-Mangel zu Erblindung oder sogar zum Tod führen kann (die meisten der aufgeführten Fälle befinden sich in den am wenigsten entwickelten Ländern und leiden unter chronischer Unterernährung oder sogar Hungersnot).
Vitamin B1 (Thiamin): wasserlöslich, spielt eine wichtige Rolle im Stoffwechsel von Kohlenhydraten und im ordnungsgemäßen Funktionieren des Nervensystems. Es ist die Leber, die das von unserem Körper aufgenommene Thiamin in Thiaminpyrophosphat (TTP) umwandelt, die aktive Form von Vitamin B1. Letzteres ist auch in der Liste der essentiellen Nährstoffe enthalten, die von der WHO und dem US-amerikanischen Institut für Medizin bereitgestellt werden. (Quelle:). Der empfohlene Tagesbedarf liegt bei einem Erwachsenen in der Größenordnung von 0,9 mg bis 1 mg pro Tag und bei einer schwangeren Frau bei 1,4 mg pro Tag.
Vitamin B2 (Riboflavin): Es wird nicht von unserem Körper gespeichert, sondern liegt in Form von 2 Coenzymen vor: FAD (Flavinadenindinukleotid) und FMN (Flavinmononukleotid). Sie fangen Wasserstoff für eine bessere zelluläre Sauerstoffversorgung und die Freisetzung von Energie ein. Wie Vitamin B1 ist es auch wasserlöslich und erleichtert die Umwandlung von Lebensmitteln in Energie. Es beschleunigt die Heilung von Muskelschäden und wird zur Behandlung bestimmter Krankheiten wie Neugeborenen-Gelbsucht eingesetzt. Die sichtbarste Wirkung bleibt jedoch auf Haut und Haar, wodurch ein gesundes, verjüngtes und belebtes Aussehen wiedererlangt wird.
Vitamin B3 (Niacin): kurz Niacin genannt, besteht eigentlich aus 2 Elementen: Niacin (Nikotinsäure) und Niacinamid (Nikotinamid). Es wird zur Behandlung von Menschen mit hohem Cholesterinspiegel oder bei Pellagra angewendet. Ein Vitamin B3-Mangel kann auch Übelkeit, Haut- oder Schleimhautschäden, Anämie oder Müdigkeit verursachen. Die meisten Fälle sind jedoch in den am wenigsten entwickelten Ländern zu verzeichnen, die stärker von Unterernährung und Hungersnot betroffen sind. Die täglichen Verzehrempfehlungen betragen 11 bis 11 mg pro Tag für einen Erwachsenen und 18 mg pro Tag für eine schwangere Frau.
Vitamin B6: Von allen Vitaminen in der B-Gruppe ist dies zweifellos das berühmteste und das aus gutem Grund! Es ist ein sogenanntes essentielles Vitamin, weil unser Körper nicht weiß, wie er es produzieren oder speichern soll. Sein Beitrag kommt daher notwendigerweise durch Lebensmittel, und hier spielt der Konsum von Produkten wie Bio-Moringa eine wichtige Rolle. Eine groß angelegte epidemiologische Studie der Nurses Health Study (Quelle: Quelle) an 80.000 Frauen zeigte die Vorteile von Vitamin B6 bei der Prävention von Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Es hilft auch, Nierensteine ​​zu verhindern und stärkt das Immunsystem und die Hormonproduktion. Die von der WHO und der FAO empfohlene tägliche Einnahme liegt zwischen 1,0 mg und 1,3 mg pro Tag für einen Erwachsenen, 1,9 mg pro Tag für eine schwangere Frau und 2,0 mg für die Stillzeit.
Vitamin B5 (Pantothensäure): ist auch ein essentieller Nährstoff für den Körper und essentiell für seinen Stoffwechsel. Es ist an einer Vielzahl von biologischen Schlüsselrollen beteiligt, beispielsweise an der Synthese von Coenzym A (CoA) oder der Herstellung roter Blutkörperchen (Quelle der University of Maryland). Konkret hilft Vitamin B5 dabei, den gesunden Verdauungstrakt zu erhalten, gutes Cholesterin zu synthetisieren und gleichzeitig Triglyceride und Fette zu reduzieren. Es hat auch positive Auswirkungen auf die Haut und fördert eine bessere Heilung von Hautläsionen. Die von der WHO empfohlene tägliche Einnahme beträgt 5 mg pro Tag für Erwachsene, 6 mg für schwangere Frauen und 7 mg für diejenigen, die stillen.
Vitamine C (acide L ascorbique) : surtout connue pour son pouvoir antioxydant, elle aide à prévenir de nombreuses maladies telles que le cancer, la maladie de Charcot-Marie-Tooth ou le scorbut grâce à son rôle dans le renforcement du système immunitaire et l’annihilation des effets néfastes des radicaux libres. Elle est également fréquemment utilisée en cas de rhume, de fatigue ou d’épuisement. Listée comme médicament essentiel par l’OMS, elle est nécessaire pour la biosynthèse du collagène, de la L-carnitine et de certains neurotransmetteurs. L’apport nutritionnel quotidien recommandé en vitamine C est de 125 mg par jour pour les fumeurs adultes et de 90 mg pour les non-fumeurs (les fumeurs étant plus enclins à produire de radicaux libres dommageables pour leur santé). Les différentes études ont également montré que la vitamine C contenue dans les aliments est beaucoup plus efficace que la vitamine C synthétique. Cette dernière, déclinée sous forme de comprimés effervescents, contient des doses élevées de chlorure de sodium nocives pour notre organisme.
Le Moringa bio contient également un pourcentage non négligeable en vitamine D, E et K, essentiels pour la régénérescence cellulaire et le renforcement des structures osseuses et musculaires.
Les acides aminés essentiels
Un acide aminé essentiel ne peut, par essence, être synthétisé par notre organisme (ou pas suffisamment) et doit obligatoirement être apporté à notre corps par l’alimentation. Or pour chaque adulte, 8 acides aminés lui sont indispensables : le tryptophane, la méthionine, la valine, la leucine, la lysine, la phénylalanine, la thréonine et l’isoleucine. S’ajoutent à ceux-ci des acides aminés indiqués pour les enfants : l’arginine et l’histidine.

Or le Moringa Oleifera contient en quantité suffisante tous les acides aminés essentiels à notre organisme en plus d’autres acides aminés dits ‘’conditionnellement essentiels’’ comme la tyrosine, la proline ou la glycine. Mieux que ça, le Moringa bio permet de combler les doses journalières recommandées par l’OMS, la FAO et L’UNU. ( source ). Ainsi, chaque acide aminé prodigué par le Moringa bio a un rôle bien précis :

Le tryptophane (Trp) : est utilisé dans la biosynthèse des protéines et comme précurseur biochimique pour des éléments comme la sérotonine, la niacine ou l’auxine. Il agit sur le corps humain comme un antidépresseur naturel et un puissant relaxant. Il améliore en outre la qualité de notre sommeil et prévient le stress et l’anxiété. Il est particulièrement recommandé chez les personnes en surpoids grâce à ses propriétés coupe-faim. La dose journalière conseillée par l’OMS est de 4 mg / kg (exemple : si vous pesez 70 kg, alors cette valeur doit être multipliée par 70, soit 280 mg par jour).
Méthionine : elle est importante dans l’angiogenèse (croissance de nouveaux vaisseaux sanguins à partir de vaisseaux existants) et améliore les conditions des personnes souffrant de Parkinson, d’asthme, d’allergies, d’alcoolisme ou de dépression. Elle revitalise les follicules pileux et les glandes sébacées, retardant ainsi l’apparition de cheveux blancs due à la sénilité. La consommation quotidienne recommandée par l’OMS est de 15 mg par kg.
Thréonine : autre acide aminé utilisé dans la biosynthèse des protéines, c’est un précurseur de la glycine et de l’élévation de son taux dans le cerveau. Elle prévient également la stéatose hépatique en limitant l’accumulation de la graisse dans le foie et en favorisant une meilleure digestion intestinale. La dose quotidienne recommandée par l’OMS est de 15 mg par kg.
Valine : son nom provient de la Valériane officinale, une plante antioxydante qui agit également comme somnifère naturel. Elle est, avec la leucine et l’isoleucine, un acide aminé à chaine ramifiée. Ses bénéfices se focalisent sur la santé musculaire (réparation des tissus et des plaies), la régulation du système immunitaire ainsi que la protection du foie et de la vésicule biliaire. Elle aide aussi à garder un taux de nitrogène adéquat pour l’organisme. La consommation journalière recommandée par l’OMS est de 26 mg par kg.
Histidine : il est précurseur de l’histamine, un agent inflammatoire vital dans les réponses immunitaires. Il est particulièrement efficace dans la lutte contre les allergies et aide à prévenir l’anémie en facilitant le transport de l’oxygène dans les globules rouges. Une carence en Histidine a été notée chez les personnes atteintes de polyarthrite rhumatoïde (forme de rhumatisme inflammatoire chronique). La dose journalière recommandée de l’Histidine par l’OMS est de 10 mg par kg.
Isoleucine : c’est à la fois un acide aminé glucogène et cétogène qui permet de maintenir un taux de glycémie constant dans le sang. Les molécules d’isoleucine ne peuvent être décomposées et assimilées par notre organisme sans la présence de la biotine (vitamine H ou B7) qui fait partie du panel de vitamines composant les feuilles de Moringa. La consommation journalière recommandée par l’OMS est de 20 mg par kg.
Lysine : Elle joue un rôle prépondérant dans l’absorption et la conservation du calcium par notre organisme ainsi que la fabrication de protéines. Elle est notamment connue chez les sportifs de haut niveau pour ses qualités dans la récupération la guérison des lésions musculaires ainsi que la production d’hormones, d’enzymes et d’anticorps. Des études cliniques ont également montré des effets bénéfiques sur la tension artérielle et une diminution substantielle des risques d’AVC ( source ). La consommation journalière recommandée par l’OMS est de 30 mg par kg.
Leucine : elle permet, dans la lignée de la lysine, la synthèse des protéines musculaires. Ayant une saveur naturellement sucrée, elle est souvent utilisée comme exhausteur de goût dans l’industrie agroalimentaire (sous l’appellation E641) et facilite l’incorporation des feuilles de Moringa oleifera dans plusieurs recettes culinaires. Sa consommation quotidienne recommandée par l’OMS est de 39 mg par kg.
Phénylalanine : Il a un pouvoir sucrant supérieur au saccharose tout en ayant un plus faible apport énergétique. Présent naturellement dans le lait maternel, c’est un précurseur de la tyrosine et des monoamines (neurotransmetteurs dérivés d’acides aminés), éléments qui renforcent la mémoire grâce à une meilleure interconnexion neuronale de notre cerveau. Sa consommation journalière recommandée par l’OMS est de 25 mg par kg.

Minéraux et protéines

Le surnom de plante miracle donnée au Moringa bio se justifie par sa haute teneur en minéraux et protéines indispensables au bon fonctionnement de notre organisme. La liste des minéraux est pléthorique et répond aux besoins quotidiens de notre corps avec un apport en calcium, fer, magnésium, manganèse, phosphore, potassium, sodium et zinc. À titre d’exemple, lesgélules de Moringa contient x36fois plus de magnésium que les œufs et x4 fois plus de calcium et de potassium que le lait ou les bananes.

Les protéines ne sont pas en reste et constituent une autre richesse du Moringa Oleifera. Avec une teneur de 28 g par 100 g de poudre de feuilles séchées, il apporte plus de protéines que n’importe quel aliment végétal, voire même la plupart des aliments d’origine animale. De plus, c’est une des rares protéines naturelles à avoir une quantité élevée d’acides aminés à chaine ramifiée (BCAA – Branched Chain Amino Acid). Raison pour laquelle le Moringa bio est apprécié par les sportifs pour son impact positif sur la musculature, mais également par les végétariens qui ne peuvent consommer de protéines d’origine animale et doivent trouver une alternative efficace et bénéfique pour leur santé.

Fibres

Les feuilles et les graines de Moringa (graines extraites des gousses) sont une source non négligeable de fibres alimentaires solubles avec une teneur de 3,2 g/ 100 mg (contenu dans les feuilles), soit x4 fois plus que l’avoine par exemple. L’intérêt des fibres pour l’organisme se manifeste d’abord et avant tout par un bon fonctionnement digestif grâce à un meilleur transit intestinal. Les aliments riches en fibres alimentaires, et tout particulièrement le Moringa bio, stimulent les contractions gastriques et facilitent l’activité bactérienne dans le côlon. Les personnes ayant une alimentation pauvre en fibres en savent quelque chose, avec des constipations et des diarrhées à répétition.

Les fibres alimentaires solubles sont également efficaces dans la lutte contre l’obésité grâce à leur action coupe-faim qui limite les risques de suralimentation. En outre, elles permettent de prévenir plusieurs maladies telles que les maladies cardiovasculaires ou la formation de calculs dans la vésicule biliaire.

Vitamines Valeur Minéraux Valeur
Vitamin A 378 ?g (47%) Kalzium 185 mg (19%)
Thiamine (B1) 0,257 mg (22%) Fer 4,00 mg (31%)
Riboflavine (B2) 0,660 mg (55%) Magnésium 147 mg (41%)
Niacine (B3) 2,220 mg (15%) Manganèse 0,36 mg (17%)
A. Pantothénique (B5) 0,125 mg (3%) Phosphore 112 mg (16%)
Vitamine B6 1,200 mg (92%) Kalium 337 mg (7%)
Folate (B9) 40 ?g Sodium 9 mg (1%)
Vitamine C) Glucides Énergie Protéine
1,40 g 8,28 g 64 kcal (270 kj) 9,40 g

Propriétés des différentes parties du Moringa

Le gastronome français Jean Brillat-Savarin formulait cette célèbre expression : ‘’tout est bon dans le cochon’’. Au vu de ses nombreux atouts nutritionnels, on pourrait tout aussi bien dire que ‘’tout est bon dans le Moringa’’. Des feuilles aux graines en passant par les racines, chaque partie du Moringa bio présente des qualités spécifiques aussi bien au niveau thérapeutique qu’alimentaire.

Les feuilles : c’est indubitablement le point fort du Moringa. Les feuilles sont en effet la partie la plus nutritive et la plus riche en vitamines, minéraux, acides aminés et fibres. Consommées fraiches, séchées ou en poudre, cuites ou en gélules, les feuilles contiennent les nutriments biodisponibles essentiels à notre organisme : vitamine B, vitamine A (bêta-carotène), vitamine K, manganèse, protéines… C’est donc sans surprise que les feuilles arrivent en première position de la partie la plus consommée du Moringa bio de par le monde.
Les graines : les graines de Moringa bio se consomment de plusieurs manières. Les gousses formées de graines immatures (baguettes) sont le plus souvent cuites pour préserver leur qualité nutritive. Elles sont en effet riches en vitamine C, magnésium, potassium ainsi qu’en fibres alimentaires. Les graines mûres sont quant à elles consommées comme des noix ou des petits pois et ont une teneur élevée en vitamine C et minéraux nutritifs. Les graines mûres produisent également une huile qui peut être comestible ou utilisée comme floculant pour purifier l’eau, la peau ou les cheveux. Elle est aussi utilisée dans l’industrie cosmétique.
Les racines : elles sont broyées et utilisées comme condiments ou exhausteurs de goût, avec des qualités gustatives étonnantes. Les racines sont également bénéfiques pour la santé grâce à leur forte teneur en polyphénol, molécule organique antioxydante aux multiples vertus anticancéreuses, anti-inflammatoires. Elle protège aussi des maladies cardio-vasculaires et neurodégénératives.
Modes de consommation du Moringa
L’un des avantages du Moringa bio est son adaptabilité et sa disponibilité à la consommation sous plusieurs formes. Que ça soit à des fins thérapeutiques, gastronomiques, ou les deux à la fois, le Moringa bio est modulable à souhait et s’accommode à toutes les utilisations en usant de techniques ancestrales ou des dernières innovations technologiques.

En poudre, graines ou gélules : depuis longtemps, les graines de Moringa Olifeira ainsi que ses feuilles séchées sont moulues en poudre pour faciliter leur incorporation dans les mets culinaires mais également leur conservation. Le Moringa bio est aussi décliné en capsules ou gélules à forte concentration pour une meilleure efficacité thérapeutique ainsi qu’une préservation plus efficace dans la durée (il faut environ 6 kg de feuilles de Moringa pour obtenir 1 kg de poudre séchée). Quant aux graines des gousses encore immatures, elles sont préparées comme les haricots verts, puis cuites ou séchées pour conserver leur qualité nutritionnelle.

Recettes culinaires : chaque région du monde a adapté l’utilisation gastronomique du Moringa bio à ses spécificités locales propres. Au Cambodge par exemple, il représente un légume de prédilection utilisé en feuilles pour concocter une soupe traditionnelle appelée Korko. Dans d’autres pays, les feuilles sont employées comme garniture pour les plats de légumes, de salade ou de poisson. Les jeunes feuilles peuvent également être frites ou placées en conserve pour prolonger leur durée d’utilisation. En Inde, le Moringa est fréquemment utilisé dans les bouillons, mais également consommé comme fruit notamment quand les graines sont encore dans leurs gousses. Le Moringa fait office d’excellent ingrédient pour mijoter des sauces succulentes. Les feuilles peuvent être traitées avec de l’huile d’olive et du sel pour une sauce aux pâtes presto (pourraient remplacer ou accompagner le basilique). En Afrique, et à quelques exceptions près, c’est plutôt en poudre que le Moringa est incorporé dans la sauce qui sert à agrémenter le poisson ou la viande. La pâtisserie et la boulangerie ne sont pas en reste. En effet, le Moringa s’intègre très bien dans de nombreuses viennoiseries et tartes où il rehausse le goût tout en apportant une touche d’originalité. Il existe également des pains atypiques à base de feuilles de Moringa, comme au Benin où du pain à la mie serrée et verte connaît un franc succès auprès de la population locale.

Les boissons aussi intègrent le Moringa bio sans grande difficulté. Que ça soit des jus ou des infusions en passant par le thé, sa consommation reste appréciée aussi bien pour le goût que pour les bénéfices sur la santé que cela procure. Ainsi, pour préparer le thé, il suffit d’immerger les feuilles séchées de Moringa bio dans de l’eau chaude pour qu’elles puissent infuser et libérer ses saveurs, de la même manière que le thé vert. Il faut savoir que les érudits du domaine préconisent , pour un meilleur rendement gustatif, de sécher les feuilles lentement à basse température afin de préserver leurs composants nutritifs délicats. Vous obtiendrez alors un thé au pouvoir antioxydant incomparable (sa consommation est d’ailleurs réputée pour être un remède maison qui favorise la production de fibres de collagène par notre corps et retarde l’apparition des rides et des ridules sur notre visage).

Exemple de recette simple à base de Moringa : tarte au Moringa, épinard et crevettes :

1 pâte brisée
300 g d’épinards
2 cuillères à soupe de poudre de Moringa bio
300 g de crevettes décortiquées
3 œufs
50 cl de crème fraiche, sel et poivre
Dérouler la pâte, tailler les bords et la piquer à l’aide d’une fourchette. Mélanger les œufs à la crème fraiche et battre le tout à la façon omelette. Rajouter le sel et le poivre. Verser les épinards, le Moringa bio ainsi que les crevettes. Mettre le tout sur la pâte et laisser cuire au four à 220 degrés pendant 30 min.

La culture du Moringa bio

Régions géographiques et climat
L’arbre de Moringa bio est initialement originaire de la partie septentrionale de l’Inde. Sa popularité à travers les âges a étendu sa culture aux 4 coins du globe, avec une prédilection pour les régions semi-arides, tropicales et subtropicales. Il tolère en effet un climat chaud et sec, ne nécessite pas d’irrigation intensive et s’adapte à tous les types de sols, particulièrement les sols neutres ou légèrement acides (ph 6,3 à 7,0). On le trouve aujourd’hui principalement dans le Sud-Est asiatique (Inde, Phillipines, Bangladesh, Thaïlande), en Afrique, en Amérique du Sud et dans les Caraïbes. Sa culture ne cesse de croître grâce à son succès fulgurant.

Pratique de la culture

L’excavation nécessaire lors de la préparation des sols est peu profonde et permet d’éviter les problèmes liés à l’érosion, un phénomène auquel les régions tropicales sont particulièrement sensibles. Le Moringa peut être propagé à partir de graines ou de boutures, mais c’est l’ensemencement qui est le plus pratiqué, facilité par un taux de germination assez élevé.

Dans les plantations dédiées à une production intensive ou semi-intensive, les plantes sont espacées de 50 cm à 1 m l’une de l’autre afin de faciliter le désherbage, prévenir les maladies et réduire les contraintes de maintenance. Les arbres de Moringa bio sont également cultivés en tant que clôtures naturelles ou associés à d’autres cultures.

Les rendements quant à eux varient selon si le Moringa oleifera est cultivé pour ses feuilles, ses gousses ou ses noyaux pour l’extraction d’huile. Ils varient également selon la saison, la fertilisation et le régime d’irrigation des sols. Dans certaines régions, il est possible d’effectuer 2 récoltes par année, permettant une consommation de manière quasi permanente. En moyenne, un arbre mature peut produire entre 500 à 1000 gousses par an et donner un rendement de 6 tonnes de feuilles et 250 litres d’huile par hectare.

Comme pour chaque plantation, le Moringa oleifera bio est aussi sujet aux ravageurs et aux maladies, mais leur incidence reste mineure comparée aux autres cultures. C’est en effet un arbre assez résistant et robuste qui ne nécessite pas d’être traité avec des pesticides ou des produits chimiques nocifs. La politique de Weightworld est à ce titre stricte et sévère, avec un contrôle en amont afin de garantir des produits dépourvus de traitements chimiques.

Impact social et environnemental de la culture du Moringa bio

Création d’emploi et développement durable : La culture du Moringa bio a permis la création de milliers d’emplois dans le milieu rural des pays en voie de développement. Source de revenus pour de nombreuses familles, elle a joué un rôle important dans l’épanouissement des populations locales et a contribué à diminuer l’exode rural. Weighworld met un point d’honneur à participer activement à ce projet de développement durable en favorisant les petits producteurs afin qu’ils puissent bénéficier d’un commerce équitable et juste.

Reforestation et lutte contre la désertification : dans un monde où l’environnement et le changement climatique deviennent des préoccupations majeures, il est plus que jamais important de privilégier les cultures éco responsables et respectueuses de notre écosystème. Weighworld s’inscrit dans cette logique en encourageant la plantation d’un arbre qui freine l’érosion des sols et stoppe la désertification rampante dans plusieurs régions du globe. (L’exemple de Haïti est édifiant, l’arbre de Moringa bio y a été cultivé comme brise-vent et a permis de réduire de manière conséquente l’érosion des sols source ).

Soulagement de la malnutrition : plusieurs agences onusiennes (FAO, OMS) recommandent de privilégier des cultures à la fois adaptées aux climats locaux, peu couteuses et à fortes valeurs nutritives. L’arbre de Moringa cadre parfaitement avec cette politique grâce à son apport en vitamines et minéraux essentiels qui aident les régions les plus défavorisées à combattre la malnutrition, surtout chez les enfants et les femmes enceintes.

Purification de l’eau : L’ONU a déclaré l’accès à l’eau potable comme un droit fondamental dans sa charte du 28 juillet 2010. Or aujourd’hui encore, des centaines de millions de personnes n’y ont toujours pas accès. Les qualités antiseptiques et purifiantes du Moringa bio peuvent offrir une alternative intéressante à moyen terme. En effet, celui-ci contient des dimères cationiques biodégradables qui absorbent et neutralisent les impuretés présentes dans l’eau, la rendant propre à la consommation. De plus, la poudre de feuilles de Moringa oleifera bio a les mêmes propriétés antiseptiques que le savon et peut également être utilisée comme produit d’hygiène.

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